Die Gipfel gegen├╝ber von Longyearbyen sind mit Neuschnee bedeckt Wenn das Licht diffuser wird, die Brise steifer und in Longyearbyen die Laternen angehen, dann ist es soweit: Winterzeit auf Spitzbergen!

Dass auf den rund 60 km entfernten Gipfeln und Gletschern am Nordufer des Isfjords Schnee liegt, ist normal. Und auch weiter s├╝dlich, in der Bucht vor Longyearbyen, schaffen es einige Schneefelder auf den Bergen und Anh├Âhen ├╝ber den Sommer.

Seit ein paar Tagen aber f├Ąllt frischer Schnee und ├╝berzieht auch die stadtnahen und weniger hohen Berge mit einer feinen wei├čen Schicht. Die Schneefallgrenze ist seitdem immer weiter gefallen, die kalten Flocken verirrten sich, zuerst noch mit Regen gemischt, schon bis ins Tal.

In der vergangenen Nacht sind die Temperaturen dann so weit gefallen, dass der Schnee auch auf dem Campingplatz liegen blieb.

Jetzt ist es wohl an der Zeit, Sandalen gegen gef├╝tterte Schuhe und Sonnen- gegen Skibrille zu tauschen.

Der erste Schnee auf dem Campingplatz l├Ąutet den Winter ein

…dass hier jetzt schon die Laternen entlang der Stra├čen angehen, ist ├╝brigens mehr als merkw├╝rdig. Denn von ÔÇ×dunkelÔÇť sind wir noch weit, weit entfernt – die Nacht erinnert noch nicht einmal an die D├Ąmmerung, auch nachts um 2.00 Uhr ist es taghell.

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3 Kommentare zu “Adj├Ş sommer. Hei vinter!”

  1. J├╝rgen sagt:

    Hallo liebe Blogger,

    wie warm – oder viel mehr wie kalt – ist es denn im Moment? Ich wollte vielleicht Ende September f├╝r ein paar Tage nach Spitzbergen kommen, weil ich eh in Nordnorwegen bin. Aber wenn es jetzt so schnell geht, mit dem Winter, ├╝berlege ich es mir vielleicht doch nochmal.

    J├╝rgen.

    • Stefan sagt:

      Hallo!
      Aktuell purzeln die Temperaturen hier ein wenig, der Winter ist in Longyearbyen angekommen. Aktuell liegen die Temperaturen bei 2-3 Grad Celsius (gemessen, ohne Wind). Es lohnt sich! :)
      Falls du noch Fragen hast, einfach melden.

      Viele Gr├╝├če aufs Festland
      Stefan

  2. [...] der Sommer schon vorbei sein soll, k├Ânnen und wollen wir nicht einfach hinnehmen. Zumal es noch so viele unentdeckte [...]